Zum Inhalt springen
LOUD

INDIA-Block plant Kundgebung am 1. November gegen Wählerverzeichnisrevision in Delhi

Landesweit · markiert in Delhi, Indien · 1. Nov. 2026

Läuft es noch?

BALDAngekündigt für 1. Nov.. Noch nicht gestartet.

Letzter Bericht · geprüft

Das Wichtigste in drei Zeilen

Warum protestiert wird
Demonstranten wenden sich gegen die spezielle intensive Revision der Wählerverzeichnisse und angebliche Wahlmanipulation.
Was sie fordern
Es wird der Rücktritt des obersten Wahlleiters Gyanesh Kumar gefordert.
Was sich geändert hat
24. Oktober: Die BJP kritisierte das Datum der Kundgebung wegen des Zusammenfalls mit dem Jahrestag der anti-sikh-Unruhen von 1984.
WhatsAppAuf X posten

Beide Seiten

Was die Protestierenden fordern

  • Rücktritt des obersten Wahlleiters Gyanesh Kumar
  • Stopp der speziellen intensiven Revision der Wählerverzeichnisse
  • Schutz der Demokratie und der Waffengleichheit bei Wahlen

Veranstaltet von: Congress, INDIA bloc

Was die Behörden sagen

In den Quellen wurde keine offizielle Reaktion gemeldet.

Die Zahlen

Nur Zahlen, die eine Quelle nennt, mit Angabe, wer sie nennt. Schätzungen gehen oft auseinander.

Teilnehmende
1.000.000+
Es wird erwartet, dass mindestens eine Million Bürger teilnehmen1

Die ganze Geschichte

Die Kongresspartei und der breitere INDIA-Block haben Pläne angekündigt, am 1. November eine große Protestkundgebung am Ramlila Maidan in Delhi abzuhalten. Die Demonstration bildet den Höhepunkt eines „Delhi Chalo Marschs“ und richtet sich gegen die spezielle intensive Revision der Wählerverzeichnisse sowie angebliche Wahlmanipulationen. Die Organisatoren erwarten Millionen von Teilnehmern aus dem ganzen Land, um den Rücktritt des obersten Wahlleiters Gyanesh Kumar zu fordern. Die geplante Aktion hat Gegenwind von Wirtschaftsverbänden, die Geschäftsverluste in der Festsaison befürchten, sowie Kritik von der Bharatiya Janata Party bezüglich des gewählten Datums hervorgerufen.

Chronik

  1. Die BJP kritisierte die Opposition dafür, dass sie den Protest auf den Jahrestag der anti-sikh-Unruhen von 1984 angesetzt hat.4

  2. Die Industrie- und Handelskammer forderte Rahul Gandhi auf, den Protest zu verschieben, um Geschäftsverluste zu vermeiden.2

  3. Kongress-Führer überprüften die Vorbereitungen für die bevorstehende Kundgebung am AICC-Hauptsitz.1

  4. Der Generalsekretär der Kongresspartei K C Venugopal kündigte die geplante Kundgebung für den 1. November gegen die CEC an.3

Markierungen liegen im Stadtzentrum, nie an Treffpunkten

Mehr davon