Zum Inhalt springen
LOUD

Demonstration in Hamburg gegen Wehrpflicht, Bildung und Lebenshaltungskosten

Hamburg, Deutschland · 31. Okt. 2026

Läuft es noch?

NEINEs war eine eintägige Aktion am 31. Okt.

Letzter Bericht · geprüft

Das Wichtigste in drei Zeilen

Warum protestiert wird
Demonstranten versammelten sich, um sich gegen den Wehrdienst auszusprechen, für Bildungsfinanzierung einzutreten und gegen Lebenshaltungskosten sowie soziale Ungleichheit zu protestieren.
Was sie fordern
Sie forderten höhere Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit, Gesundheit und bezahlbares Leben sowie die Ablehnung der Wehrpflicht.
Was sich geändert hat
31. Okt.: Tausende zogen unter starker Polizeipräsenz von den Jungfernstiegen zum Lohmühlenpark, wobei vereinzelt Pyrotechnik und Rauchbomben gezündet wurden.
WhatsAppAuf X posten

Beide Seiten

Was die Protestierenden fordern

  • Die Wehrpflicht beenden oder ablehnen
  • Die Finanzierung für das Bildungswesen erhöhen
  • In soziale Sicherheit, Gesundheit und bezahlbares Leben investieren
  • Maßnahmen für den Klimaschutz ergreifen

Veranstaltet von: Gen Z regelt, Hamburger Schüler:innenkammer

Was die Behörden sagen

Die Polizei war mit einem großen Aufgebot aus mehreren Hundert Einsatzkräften und Drohnen im Einsatz. Die Beamten sprachen maskierte Teilnehmer an, erteilten Platzverweise und kündigten an, konsequent gegen Straftäter vorzugehen.23

Die Zahlen

Nur Zahlen, die eine Quelle nennt, mit Angabe, wer sie nennt. Schätzungen gehen oft auseinander.

Teilnehmende
1.000
mehrere हजार Personen / mittlerer vierstelliger Bereich3

Die ganze Geschichte

Am 31. Oktober 2026 fand in Hamburg eine unter den Mottos „Gegen Wehrpflicht“ und „Gen Z regelt!“ organisierte Demonstration statt. Die Demonstrierenden versammelten sich an den Jungfernstiegen, bevor sie über eine Route unter anderem über die Mönckebergstraße, den Steindamm und den Steintorplatz zogen und die Versammlung mit einer Kundgebung am Lohmühlenpark in St. Georg endete. Zu den Teilnehmern gehörten verschiedene Gruppen wie Tierrechtsaktivisten, Veganer, kommunistische und sozialistische Gruppierungen sowie Personen, die Palästina- und Libanon-Fahnen mitführten. Der Protest konzentrierte sich auf die Ablehnung der Wehrpflicht, die Forderung nach mehr Mitteln für das Bildungswesen, soziale Sicherheit und Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten. Die örtlichen Behörden setzten ein großes Aufgebot an Einsatzkräften, darunter mehrere Hundert Beamte und Drohnen, ein, um die Veranstaltung zu überwachen, Platzverweise gegen maskierte Personen auszusprechen und gegen kleinere Störungen durch Feuerwerkskörper und Pyrotechnik einzuschreiten.

Chronik

  1. Tausende versammelten sich zum Start der Demonstration an den Jungfernstiegen und zogen danach durch die Innenstadt in Richtung Lohmühlenpark.3

  2. Die Hamburger Polizei kündigte Vorbereitungen mit Hunderten Einsatzkräften und Drohnen an und wies darauf hin, dass eine Privatperson eine Versammlung gegen die Wehrpflicht angemeldet hatte.2

Markierungen liegen im Stadtzentrum, nie an Treffpunkten

Mehr davon