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PP-Chef Feijóo drängt Gewerkschaften zur Absage des Generalstreiks

Landesweit · markiert in Madrid, Spanien · seit 3. Nov. 2026

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BALDAngekündigt für 3. Nov.. Noch nicht gestartet.

Letzter Bericht · geprüft

Das Wichtigste in drei Zeilen

Warum protestiert wird
Demonstranten rufen wegen der hohen Wohnkosten und Lebenshaltungskosten zu einem Generalstreik auf.
Was sie fordern
Gewerkschaftsführer führen den Generalstreik trotz Forderungen der Opposition nach einer Absage nach einem Eisenbahnunglück fort.
Was sich geändert hat
3. Nov.: PP-Chef Alberto Núñez Feijóo bat die Gewerkschaften in Madrid, den Generalstreik am 11. November nach der Urda-Eisenbahnkatastrophe abzusagen.
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Beide Seiten

Was die Protestierenden fordern

  • Die Wohnungsnot und die Lebenshaltungskosten angehen

Veranstaltet von: PP, Vox

Was die Behörden sagen

Quellen zufolge übten PP-Chef Alberto Núñez Feijóo und Vox-Chef Santiago Abascal öffentlichen Druck auf die Gewerkschaften aus, den geplanten Streik abzusagen, und warnten vor potenziellen Reputationsschäden und politischen Konsequenzen, falls sie fortfahren.12

Die ganze Geschichte

In Madrid hat der Chef der Volkspartei (PP) Alberto Núñez Feijóo die Gewerkschaften aufgefordert, den kommenden, für den 11. November angesetzten Generalstreik abzusagen. Bei einem Informationsfrühstück von Europa Press erklärte Feijóo, dass die Aufrechterhaltung des Streiks nach der Eisenbahnkatastrophe von Urda in Toledo, die 69 Todesfälle zur Folge hatte, ein schwerer Fehler sei. Er argumentierte, dass der Zeitpunkt unpassend sei, und betonte, dass der Protest der Regierung von Pedro Sánchez zugutekomme, inmitten anhaltender Sorgen über die Wohnungsnot und die Lebenshaltungskosten. Gewerkschaftsführer reagierten darauf, indem sie Feijóos Äußerungen als beleidigend bezeichneten und ihre Entscheidung verteidigten, mit den Arbeitskampfmaßnahmen fortzufahren. Unterdessen kritisierte Vox-Chef Santiago Abascal die Gewerkschaften und erklärte, sie dienten ideologischen Interessen statt den Arbeitern.

Chronik

  1. PP-Chef Alberto Núñez Feijóo forderte die Gewerkschaften in Madrid auf, den für den 11. November geplante Generalstreik nach dem Zugunglück von Urda abzusagen.12

Markierungen liegen im Stadtzentrum, nie an Treffpunkten

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