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IG Metall Beschäftigte führen Warnstreik bei Thyssenkrupp Rasselstein in Andernach durch

Andernach, Rheinland-Pfalz, Deutschland · 1. Nov. 2026

Läuft es noch?

NEINEs war eine eintägige Aktion am 1. Nov.

Letzter Bericht · geprüft

Das Wichtigste in drei Zeilen

Warum protestiert wird
Beschäftigte protestieren gegen Arbeitgeber-Lohnangebote während der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie.
Was sie fordern
Demonstranten fordern fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, Arbeitsplatzsicherheit, Gewinnbeteiligung und eine soziale Komponente.
Was sich geändert hat
1. Nov.: Rund 300 Angestellte versammelten sich vor den Werkstoren in Andernach, als nach Ablauf der Friedenspflicht Warnstreiks begannen.
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Beide Seiten

Was die Protestierenden fordern

  • Fünf Prozent Lohnsteigerung über zwölf Monate
  • Arbeitsplatz- und Standortsicherheit
  • Eine soziale Komponente für niedrigere Lohngruppen
  • Gewinnbeteiligung in erfolgreichen Unternehmen

Veranstaltet von: IG Metall

Was die Behörden sagen

Arbeitgeber boten laut Medienberichten eine Einmalzahlung von einem Prozent des durchschnittlichen Bruttoverdienstes im Juli 2027 sowie eine dauerhafte Lohnerhöhung von 1,3 Prozent ab Juli 2028 an.12

Die Zahlen

Nur Zahlen, die eine Quelle nennt, mit Angabe, wer sie nennt. Schätzungen gehen oft auseinander.

Teilnehmende
300
rund 300 Angestellte versammelten sich vor dem Werkstor12

Die ganze Geschichte

Beschäftigte des Weißblech-Herstellungswerks Thyssenkrupp Rasselstein in Andernach führten nach Ablauf der Friedenspflicht der Branche um Mitternacht einen Warnstreik durch. Organisiert von der Gewerkschaft IG Metall versammelten sich rund 300 Angestellte vor dem Werkstor zu einer Protestaktion im Rahmen der bundesweiten Tarif-Forderungen für Millionen Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie. Gewerkschaftsvertreter erklärten, dass Arbeitgeber die Beschäftigten als Kostenfaktoren betrachten, und kritisierten die Arbeitgebervorschläge. Arbeitgeber hielten dagegen, dass die Branche vor einem strukturellen Abwärtstrend und hohen Kostenbelastungen steht.

Chronik

  1. Die IG Metall leitete nach Ablauf der Friedenspflicht um Mitternacht Warnstreiks ein und versammelte rund 300 Beschäftigte vor dem Andernacher Werk.12

Markierungen liegen im Stadtzentrum, nie an Treffpunkten

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Demnächst

Metall- und Elektroarbeiter kündigen kommende Warnstreiks an

Düsseldorf, Deutschland · seit 1. Nov.

Tarifkonflikt, nachdem Arbeitgeber eine Entgelterhöhung von 1,3 Prozent ab Juli 2028 und eine Einmalzahlung für das nächste Jahr angeboten hatten.

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2 Quellen · 70% sicher ·