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Rayo-Vallecano-Fans protestieren in Madrid gegen Vereinspräsidenten Martín Presa

Madrid, Spanien · 23. Okt. 2026

Läuft es noch?

NEINEs war eine eintägige Aktion am 24. Okt.

Letzter Bericht · geprüft

Das Wichtigste in drei Zeilen

Warum protestiert wird
Anhänger protestieren inmitten hoher Spannungen und wachsendem Unmut in Vallecas gegen Vereinspräsident Martín Presa.
Was sie fordern
Fans fordern einen Wechsel in der Vereinsführung und bringen ihre Ablehnung gegenüber Präsident Martín Presa zum Ausdruck.
Was sich geändert hat
24. Okt.: Während der Begegnung zwischen Rayo Vallecano und Elche kam es zu Protesten gegen den Vereinspräsidenten.
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Beide Seiten

Was die Protestierenden fordern

  • Absetzung oder Rücktritt des Vereinspräsidenten Martín Presa

Was die Behörden sagen

In den Quellen wurde keine offizielle Reaktion gemeldet.

Die Zahlen

Nur Zahlen, die eine Quelle nennt, mit Angabe, wer sie nennt. Schätzungen gehen oft auseinander.

Teilnehmende
5.000
etwa 5.000 nachgebildete Dauerkarten1

Die ganze Geschichte

Anhänger von Rayo Vallecano veranstalteten in Madrid Demonstrationen gegen Vereinspräsident Martín Presa, die mit Heimspielen in Vallecas zusammenfielen. Die Proteste entstanden inmitten eskalierender Spannungen rund um die Vereinsverwaltung. Vorangegangene Spiele waren von Störungen geprägt, darunter Spielunterbrechungen und das Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld, wobei Fans zudem Aktionen wie die Verteilung von nachgebildeten Dauerkarten mit dem Konterfei des Präsidenten planten. Berichten zufolge stimmten Spieler Berichten zufolge zu, in Solidarität mit den Anhängern und der breiteren Demonstration auf die Bestreitung der ersten Spielminute zu verzichten. Behörden und Ligadokumente beziehungsweise -organisatoren sahen sich angesichts des anhaltenden Fanunmuts mit anhaltenden Herausforderungen hinsichtlich der Stadionsicherheit und Spielansetzung konfrontiert.

Chronik

  1. Die Begegnung gegen Elche war von neuen Protesten von Anhängern geprägt, die ihren Unmut über die Vereinsführung äußerten.2

  2. Berichten zufolge planten Fans, nachgebildete Dauerkarten mit dem Gesicht des Vereinspräsidenten und Gegenstände auf den Rasen zu werfen.1

Markierungen liegen im Stadtzentrum, nie an Treffpunkten

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